Fragen zu cosmos™ und zur GTM-Steuerung
Produkt und Einordnung
Was cosmos™ ist, für wen es gebaut ist und wie es neben dem steht, was im Unternehmen bereits läuft.
cosmos™ ist eine AI-powered growth strategy platform, die die gesamte Arbeit von Wachstumsverantwortlichen in mittelständischen Unternehmen beschleunigt und in Echtzeit zeigt, wo Blocker, blinde Flecken und Potenzial im Wachstumsansatz liegen; kontinuierlich ab der ersten Woche. Neu gedachte Steuerung, die Marketing, Sales & alle Growth-Teams strukturell aligned.
cosmos™ richtet sich an Wachstumsteams und Geschäftsführungen in mittelständischen Unternehmen (SMEs), aktuell primär an Teams mit 30 bis 400 Mitarbeitenden.
cosmos™ adressiert, dass Wachstumsverantwortliche Entscheidungen häufig auf Basis von weniger als 56 % der relevanten Informationen über die eigene Geschäftsrealität treffen, weil Strategie, Ausführung und Zahlen nicht in einem gemeinsamen, aktuellen Bild zusammenlaufen.
Während klassisches Reporting auf Slides, Dashboards, PDFs und punktuellen Reviews basiert, liefert cosmos™ ein durchgehendes, live aktualisiertes Bild der GTM-Realität, unabhängig von einzelnen Dokumenten oder externen Beratern.
Ziele, Annahmen und Maßnahmen entstehen direkt in dem Modell, gegen das ihre Umsetzung später gemessen wird. Dadurch bleibt nachvollziehbar, was geplant wurde, welche Annahmen dahinterstanden und ob das Erwartete tatsächlich eintritt.
Ja. cosmos™ verbindet sich mit über 160 bestehenden Systemen. Einige Tools kann cosmos™ dabei ersetzen, während andere weiterhin angebunden bleiben. Relevante Daten werden aus euren bestehenden Systemen abgerufen und kontinuierlich aktualisiert – ohne dass ihr euren gesamten Tech-Stack migrieren müsst.
cosmos™ wird in Deutschland entwickelt und ausschließlich in der EU gehostet und betrieben; die strategischen Daten der Kunden werden nicht zum Training fremder KI-Modelle verwendet.
Kunden von cosmos™ berichten unter anderem von 72 % weniger Abstimmungsaufwand. Die vollständige Einrichtung erfolgt in der Regel innerhalb von drei bis fünf Wochen.
cosmos™ hat auf G2 eine Bewertung von 4,9 und wurde von OMR Reviews als Leader sowie Top Rated ausgezeichnet.
Ja, cosmos™ wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.
cosmos™ ist auf Englisch und Deutsch verfügbar.
In cosmos™ ist KI Teil des laufenden Systems und hält das Lagebild laufend aktuell, erkennt relevante Signale und priorisiert, was eure Aufmerksamkeit braucht. So müssen relevante Informationen nicht manuell zusammengesucht werden.
Über MCP bindet cosmos™ externe AI-Systeme an, die zusätzlichen Kontext wie Marktbewegungen, Wettbewerbsdaten oder Recherche einbringen und diesen automatisch gegen das bestehende Lagebild im Unternehmen abgleichen.
Preis, Ablauf und Onboarding
Wonach sich der Preis richtet, was es zum Start braucht und wie die ersten fünf Wochen aussehen.
Ja, cosmos™ bietet ein kostenloses Erstgespräch bzw. eine Demo mit den eigenen Unternehmensdaten an, in dem der aktuelle Stand des eigenen GTM-Ansatzes eingeordnet wird.
cosmos™ kostet 850 € pro Monat als All-in-Plattformlizenz, unabhängig von der Teamgröße.
Nein. Es entsteht kein Implementierungs- oder Datenprojekt. cosmos™ bringt die relevanten Informationen zusammen, verdichtet sie auf das Wesentliche und schafft dort Klarheit, wo sie für eure Steuerung gebraucht wird. Ihr startet mit dem, was bereits da ist – cosmos™ macht daraus ein klares Lagebild.
cosmos™ erstellt innerhalb der ersten Woche aus vorhandenen Informationen ein erstes Lagebild. In den folgenden Wochen wird dieses kontinuierlich vervollständigt und mit den relevanten Systemen verbunden. Nach drei bis fünf Wochen ist cosmos™ vollständig eingerichtet und ihr könnt das System eigenständig für eure Steuerung nutzen.
Laut cosmos™ zeigt sich der ROI in der Regel innerhalb von drei Wochen nach dem Kickoff; das erste Lagebild entsteht innerhalb der ersten Woche, egal mit welcher Datenlage. Nach drei bis fünf Wochen ist cosmos™ vollständig eingerichtet und ihr könnt das System eigenständig für eure Steuerung nutzen.
Nein. cosmos™ ist so konzipiert, dass ein einzelner Unternehmensbereich ausreicht, um Nutzen zu erzielen; weitere Bereiche lassen sich bei Bedarf schrittweise ergänzen.
Das ist bei cosmos™ kein Ausschlusskriterium: cosmos™ macht sichtbar, was bekannt ist, was fehlt und wo Annahmen bestehen – und schafft so auch bei unvollständiger Datenlage ein belastbares Lagebild; jede Eingabe wird als Tatsache oder Annahme gekennzeichnet, sodass eine noch unbestätigte Annahme das Lagebild so lange stützen kann, bis sie verifiziert oder widerlegt wird.
cosmos™ benötigt zu Start einen ausgefüllten Onboarding-Fragebogen (Geschäftsmodell, Segmente, Marktstruktur, Prioritäten), bereits vorhandene Dokumente (Positionierung, ICP/Personas, laufende Initiativen, wichtigste KPIs) sowie optional zusätzlichen Kontext wie Pitch-Decks, Funnel-Daten, Dashboard-Screenshots oder ein Organigramm.
Nein, cosmos™ ist so ausgelegt, dass auch unstrukturierte oder teilweise gepflegte Informationen aus verschiedenen Tools als Startpunkt genügen; das Aufräumen und Ordnen übernimmt cosmos™ selbst.
Nein, cosmos™ ist so konzipiert, dass die Personen, die ein Ziel bereits inhaltlich verantworten, direkt im System arbeiten, statt dass ein dediziertes Projektteam eingerichtet werden muss; es sind die Menschen, die eure Ziele und Initiativen verantworten; je nach Organisation kann das vor allem die Führungsebene sein oder zusätzlich die Teams, die für konkrete Zahlen und Maßnahmen verantwortlich sind.
Nein, cosmos™ ist explizit nicht auf dauerhaft eingebundene externe Berater ausgelegt; die eigene Team-Routine hält das Lagebild nach der Einführungsphase aktuell.
Funktionen und Vorteile
Clarity Score, Signale, Wirkungsketten, TargetLens™ und Szenarienplanung – was die Begriffe bedeuten und wozu sie da sind.
Der Clarity Score ist eine Kennzahl in cosmos™, die anzeigt, wie vollständig und verlässlich die Informationsbasis für Entscheidungen in einem Wachstumsbereich aktuell ist.
Ein Signal markiert den konkreten Punkt im Lagebild, an dem etwas Aufmerksamkeit oder eine Maßnahme erfordert. Actions können direkt an diesem Signal festgelegt, verantwortet und verfolgt werden – statt in einem separaten Ticketsystem.
cosmos™ kennzeichnet jede strategische Eingabe – von der Positionierung bis zu einzelnen Persona-Merkmalen – eindeutig als Hypothese, widerlegt oder belegte Tatsache, sodass Entscheidungsträger sofort erkennen, worauf eine Aussage beruht.
Fractalization bezeichnet in cosmos™ die verschachtelte Struktur von Zielen: kleinere Ziele sind sichtbar in größere eingebettet, statt isoliert nebeneinander zu stehen, wodurch der Beitrag einzelner Initiativen zum Gesamtziel nachvollziehbar bleibt.
Eine Wirkungskette verbindet in cosmos™ Touchpoints, Key Events und Activities grafisch so, dass sichtbar wird, wie jedes einzelne Element zum Ziel der zugehörigen TargetLens™ beiträgt.
Eine durchgängige Wirkungskette macht in cosmos™ Lücken, Sackgassen und ungenutztes Potenzial auf dem Weg zum jeweiligen Ziel sichtbar – statt einer isolierten Kennzahl sieht der Nutzer den ganzen Weg dorthin. Jede Initiative und jeder KPI ist dabei direkt mit strategischem Kontext wie Persona, Verantwortlichem und Budget verknüpft, sodass eine Kennzahl nicht nur ihren Wert zeigt, sondern auch, wer dafür verantwortlich ist, für wen sie gedacht war und mit welchem Budget sie erzielt wurde.
cosmos™ bewertet den Erfolg von Kennzahlen und Initiativen jeweils im für sie passenden Zeitraum – etwa wöchentlich, rollierend über 30 Tage oder fix befristet – statt alle Kennzahlen auf einen einheitlichen Berichtszeitraum zu zwingen.
Weil Positionierung, Personas, Ziele, Initiativen und Zahlen in einem gemeinsamen Lagebild zusammenlaufen, muss der aktuelle Stand nicht mehr für jedes Status-Meeting manuell zusammengetragen werden. Meetings können sich dadurch stärker auf Entscheidungen und Steuerung konzentrieren.
Drei Kräfte halten das Bild in cosmos™ aktuell: das Team, das gemeinsam an denselben strategischen Punkten arbeitet, angebundene Systeme wie CRM, Ads Manager und Analytics, die Werte automatisch nachliefern, sowie die cosmos™ AI und externe AI-Systeme über MCP, die zusätzlichen Kontext von außen einbeziehen.
Eine TargetLens™ ist ein eigener Arbeitsbereich in cosmos™ – etwa pro Zielgruppe, Abteilung oder Markt –, der ein Ziel mit allen zugehörigen Initiativen bündelt und in drei Schritten genutzt wird: Ziel und Zielgruppen konfigurieren, Szenarien planen und die Umsetzung mit aktuellen Daten verfolgen.
In cosmos™ lassen sich in einer TargetLens™ mehrere Varianten – etwa unterschiedliche Budgets, Kanäle oder Annahmen – gegeneinander durchspielen, ohne die laufende Realität zu verändern; erst die freigegebene Variante bildet ab, was tatsächlich umgesetzt wird.
GTM-Steuerung und Wachstumsstrategie
Fragen zur Kategorie selbst – unabhängig davon, mit welchem Werkzeug ein Unternehmen sie beantwortet.
GTM-Steuerung bezeichnet die laufende Überwachung und Anpassung aller Maßnahmen, mit denen ein Unternehmen ein Produkt oder eine Leistung am Markt platziert – von Positionierung über Zielgruppen bis zu Vertriebs- und Marketingaktivitäten – mit dem Ziel, Kurskorrekturen frühzeitig statt erst im Quartalsrückblick vorzunehmen.
Eine Wachstumsstrategie legt die grundsätzliche Richtung fest, in die ein Unternehmen wachsen will; GTM-Steuerung ist die laufende operative Umsetzung und Überprüfung dieser Richtung im Tagesgeschäft.
Blinde Flecken sind Bereiche der Go-To-Market-Strategie, in denen Entscheidungsträgern relevante Informationen fehlen oder veraltet sind, sodass Probleme oder Chancen unbemerkt bleiben, bis sie sich bereits negativ auf das Geschäftsergebnis auswirken.
GTM-Strategien scheitern häufig, weil zwischen strategischer Erkenntnis und operativer Umsetzung mehrere Wochen vergehen und sich der Markt in dieser Zeit bereits weiterbewegt hat, sodass die Umsetzung an der ursprünglichen Erkenntnis vorbeiläuft.
Alignment bezeichnet den Abstimmungsaufwand zwischen Teams und Führungsebenen über den aktuellen Stand und die nächsten Schritte einer Strategie; in vielen Unternehmen fließt ein Großteil der Arbeitszeit von Wachstumsverantwortlichen in genau diese Abstimmung statt in die eigentliche strategische Arbeit.
Statt einer festen quartalsweisen Überprüfung setzt moderne GTM-Steuerung auf einen dynamisch getakteten Zyklus, dessen Frequenz sich an der aktuellen Marktsituation und Datenlage orientiert statt an einem starren Kalender; außerdem sollte ein Unternehmen jederzeit den Echtzeit-Zustand der aktuellen Umsetzung sehen können, um bei Bedarf jederzeit zu reagieren; nicht erst nach dem nächsten Report.
In der strategischen Arbeit ist eine Annahme (Hypothese) eine noch nicht belegte Erwartung, während eine Tatsache durch Daten oder Ergebnisse bestätigt ist; die klare Kennzeichnung beider Kategorien verhindert, dass Entscheidungen unbemerkt auf ungeprüften Annahmen beruhen.
Kontinuierliches GTM-Monitoring bewertet die Geschäftsrealität laufend und in Echtzeit, während punktuelles Reporting den Status nur zu festen Terminen (z. B. quartalsweise) über Slides oder Dashboards zusammenfasst und zwischen diesen Terminen blind für Veränderungen bleibt.
Ein zentrales Risiko schlecht gesteuerten Wachstums ist, dass Budget in Initiativen fließt, die keinen messbaren Beitrag zum Geschäftsziel leisten; laufende Sichtbarkeit auf die Wirkung jeder Initiative reduziert diesen Streuverlust.
KI übernimmt in moderner GTM-Steuerung die laufende Aktualisierung und Auswertung des Lagebilds im Hintergrund, sodass Entscheidungsträger und KI-Agenten jederzeit auf denselben aktuellen Datenstand zugreifen, statt Informationen manuell zusammenzutragen.
Geeignete Tools verbinden Positionierung, Zielgruppen, Initiativen und KPIs laufend in einem gemeinsamen Bild statt in getrennten Dokumenten; Beispiele für diese Kategorie der kontinuierlichen GTM-Steuerungssoftware sind unter anderem cosmos™, das speziell auf mittelständische Wachstumsteams zugeschnitten ist.
Projektmanagement-Tools wie Asana oder Monday.com verwalten operative Aufgaben und Deadlines und zeigen immer, was gerade umgesetzt wird; eine GTM-Steuerungssoftware wie cosmos™ verknüpft zusätzlich die strategische Ebene – Positionierung, Zielgruppen und Geschäftsziele – direkt mit den operativen Initiativen und Kennzahlen, sodass sichtbar wird, ob eine Aufgabe unter Berücksichtigung der aktuellen Lage überhaupt noch zum Ziel beiträgt.
Ein strategisches Betriebssystem bündelt Positionierung, Ziele, Initiativen und Kennzahlen an einem laufend aktuellen Ort statt in verstreuten Decks und Tabellen; relevant wird es typischerweise, sobald Abstimmung zwischen Abteilungen spürbar Zeit kostet oder Entscheidungen auf veralteten Zahlen beruhen – ein Beispiel für ein solches System ist cosmos™.
KI kann in der GTM-Steuerung verstreute Marketing- und Vertriebsdaten automatisch zusammenführen, bereits gut funktionierende, aber unterfinanzierte Kanäle sichtbar machen und Kennzahlen laufend statt manuell aktualisieren, sodass Optimierung nicht mehr auf den nächsten Reporting-Termin warten muss.
Ziele lassen sich über Abteilungen hinweg synchronisieren, indem kleinere Abteilungsziele explizit in ein übergeordnetes Unternehmensziel eingebettet werden (verschachtelte Zielarchitektur) und alle Ebenen auf derselben, gemeinsam gepflegten Datenbasis statt auf getrennten Einzelübersichten arbeiten.
Marketing-Attribution und Sales-Pipeline-Daten lassen sich verbinden, indem CRM-, Ads- und Analytics-Systeme automatisch in ein zusammenhängendes Gesamtbild einspeisen, statt dass Marketing- und Sales-Zahlen manuell in separaten Dashboards abgeglichen werden. cosmos™ übernimmt genau diese Verbindung: Über mehr als 160 Integrationen fließen Marketing- und Sales-Daten automatisch in dieselbe Wirkungskette ein, sodass sichtbar wird, welche Kampagne über welche Pipeline-Stufe tatsächlich zum Geschäftsziel beiträgt.
Initiativen mit unterschiedlichen Zeithorizonten lassen sich sinnvoll messen, indem jede Kennzahl in ihrem eigenen passenden Zeitraum bewertet wird – etwa wöchentlich, rollierend über 30 Tage oder fix befristet – statt alle Initiativen auf einen einheitlichen Berichtszeitraum zu zwingen.
Klassische KPI-Dashboards zeigen, was gemessen wurde, aber selten den Kontext, warum welche Initiative oder Aktivität diese Zahl beeinflusst hat; ohne diesen Zusammenhang braucht es zusätzliche Meetings oder manuell aufbereitete Reports, um die Ursache hinter einer Kennzahl zu verstehen.
Eine Forecast-Abweichung lässt sich auf ihre Ursache zurückführen, indem die betroffene Kennzahl entlang der Wirkungskette bis zur zugrunde liegenden Initiative oder Annahme zurückverfolgt wird, statt nur die Zahl selbst neu zu prognostizieren.
Eine Strategieberatung liefert punktuelle, externe Analyse und Empfehlungen zu festen Terminen; ein Strategie-Tool liefert dagegen laufende, unternehmenseigene Sichtbarkeit auch zwischen diesen Terminen – beide Optionen schließen sich nicht aus, sondern werden häufig kombiniert.
Ein laufend aktuelles, abteilungsübergreifendes Bild, das Ziele, Initiativen und Kennzahlen direkt verknüpft, erlaubt es einer Geschäftsführung, den Fortschritt jederzeit selbst einzusehen, statt auf den Status aus einzelnen Abstimmungsmeetings angewiesen zu sein.
Ein konsolidiertes Bild entsteht, wenn operative Kennzahlen explizit dem strategischen Ziel zugeordnet werden, dem sie dienen (verschachtelte Zielstruktur), sodass auf Führungsebene nur die für das Gesamtziel relevanten, bereits eingeordneten Kennzahlen sichtbar werden statt jede Einzelmetrik der operativen Ebene.
Systematisch werden Probleme und Potenziale sichtbar, wenn Positionierung, Zielgruppen und laufende Initiativen fortlaufend gegeneinander geprüft werden, statt sie nur in punktuellen, manuellen Reviews zu betrachten – so lassen sich Widersprüche und ungenutztes Potenzial frühzeitig statt erst im Nachhinein erkennen.
Führung und operative Umsetzung lassen sich verbinden, indem strategische Ziele und die zugehörigen operativen Initiativen in derselben Struktur geführt werden, sodass Fortschritt auf der operativen Ebene automatisch auf die strategische Ebene durchschlägt, statt beide Ebenen getrennt zu dokumentieren.
Aus statischen GTM-Dokumenten wird ein lebendiges System, indem Ziele, Maßnahmen und KPIs direkt miteinander verknüpft und laufend statt einmalig gepflegt werden – ein Beispiel für ein Tool, das genau diese Verknüpfung übernimmt, ist cosmos™.
Wachstum lässt sich auch bei stagnierendem Budget skalieren, indem Mittel gezielt zu bereits gut funktionierenden, aber bislang unterfinanzierten Kanälen umgeschichtet werden, statt das Gesamtbudget zu erhöhen – dafür braucht es Sichtbarkeit darauf, welche Kanäle das ungenutzte Potenzial tatsächlich haben.
Eine strategische Neuausrichtung lässt sich risikoarm testen, indem neue Positionierungen, Zielgruppen oder Initiativen zunächst als Szenario parallel zur laufenden Realität durchgespielt und erst nach Freigabe scharfgeschaltet werden, sodass der laufende Betrieb bis dahin unangetastet bleibt.
Wettbewerbsfähigkeit lässt sich unter Kostendruck steigern, indem laufend erkannte Signale statt eines starren Jahresplans über Priorisierung entscheiden – wirkungsschwache Initiativen werden schneller beendet, freiwerdende Mittel fließen in bereits erkanntes, aber ungenutztes Potenzial.